Der häufige Kontakt der Haut mit Urin oder Stuhl erhöht bei Bewohnerinnen und Bewohnern das Risiko, Hautreizungen zu entwickeln. Eine häufige Folge ist die sogenannte Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD). Im Folgenden erfahren Sie, was sich hinter diesem Begriff verbirgt, wie die Hautschädigung entsteht und welche Maßnahmen helfen, ihr vorzubeugen. Die Empfehlungen basieren auf dem Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Hautintegrität in der Pflege“.
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