So pflegen Sie psychisch
kranke Personen mit Blasenschwäche.

Bleiben Sie ruhig und zuversichtlich

Leidet Ihr Angehöriger unter einer psychischen Erkrankung wie Demenz oder einer anderen Erkrankung des Gehirns, durch die er die Notwendigkeit eines Toilettenbesuchs nicht erkennt, kann Inkontinenz ziemlich belastend sein. Versuchen Sie die Situation zu beruhigen, indem Sie schnell, ruhig und unter Beachtung der persönlichen Würde darauf reagieren.

Inkontinenzschutz für jedes individuelle Bedürfnis

Das Kernziel einer guten Inkontinenzversorgung ist, mit einem individuell angepassten Produkt die physische und emotionale Zufriedenheit des Betroffenen zu unterstützen und seine Selbstständigkeit so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Dies wird am einfachsten erreicht, indem Produkte verwendet werden, die maximale Sicherheit bieten und gleichzeitig die negativen Nebenwirkungen von Inkontinenz verhindern. Das richtige Produkt bietet Sicherheit und Komfort und vermeidet durch seine angepasste Saugstärke und richtige Größe Dinge wie Geruch, Auslaufen, Aufwachen auf feuchten Matratzen oder Hautreizungen.

Finden Sie das richtige Produkt für das individuelle Bedürfnis Ihres Angehörigen – oder bestellen Sie kostenlose Proben:


Das richtige Produkt finden



Kostenlose Proben



Flüssigkeitsaufnahme

Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig: Reduziert der Betroffene die Trinkmenge, wird der Urin stärker konzentriert – das reizt die Blase und macht sie aktiver. Übermäßiges Trinken hingegen erhöht den Harndrang. Ideal sind 1,5 bis 2 Liter pro Tag – am besten Wasser.

Harntreibende Getränke

Natürlich möchten Sie Ihrem Angehörigen die Freude nicht nehmen, aber besonders Koffein, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke sollten nur in Maßen genossen werden, da sie harntreibend wirken.

Regelmäßige Toilettengänge

Vergisst Ihr Angehöriger, dass er die Toilette aufsuchen muss? Versuchen Sie, ihn im Verlauf des Tages und vor dem Schlafengehen regelmäßig daran zu erinnern. Abhängig vom psychischen Zustand müssen Sie ihn möglicherweise zur Toilette begleiten.

Produktauswahl und -wechsel

Die Produktauswahl hängt vom Inkontinenzgrad, der körperlichen und geistigen Gesundheit und den jeweiligen Vorlieben ab. Grundsätzlich gilt das Motto: "So viel Hilfe wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich". Bei der richtigen Saugstärke in der richtigen Größe sind nur wenige Produktwechsel und damit weniger Eingriffe in die Intimsphäre notwendig.


Das richtige Produkt finden



Hautpflege

Voraussetzung für eine gesunde Haut sind Reinigung, Pflege und Schutz. Durch eine wirksame Pflege und die richtigen Pflegeprodukte können Hautirritationen und trockene Haut vermieden und verbessert werden. Mit dem Sortiment für Reinigung und Pflege bietet TENA Produkte, die speziell den Bedürfnissen der reifen Haut angepasst sind.


TENA Hautpflege