Was kann ich für
meine Entlastung tun?

Ohne regelmäßige Entlastung können Sie die hohen Anforderungen des Pflegealltages auf Dauer nicht durchstehen. Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und Gereiztheit sind Warnsignale, die Ihnen zeigen, dass Sie sich um Hilfe bemühen sollten. Auch häufige Erkältungen und Rückenschmerzen können ein Zeichen für Überforderung sein. Scheuen Sie sich daher nicht, um Hilfe zu bitten. Damit verschaffen Sie sich eine Auszeit, die Sie brauchen, um eine noch bessere Pflege zu leisten.

Bitten Sie Familienangehörige, zu festen Zeiten in der Woche bestimmte Aufgaben rund um das Haus zu übernehmen. Am besten fragen Sie, wenn die ganze Familie versammelt ist. Ihre Familienangehörigen sind dann eher bereit zu helfen, wenn sie feststellen, dass andere auch ihre Hilfe anbieten.

Machen Sie einen Plan mit den Aufgaben jedes einzelnen, und ermutigen Sie sie, zu zweit bestimmte Dinge zu erledigen, sollten sie sich allein überfordert fühlen.

Nehmen Sie Hilfsangebote von Freunden an. Wenn Sie keine Zeit zum Einkaufen haben und wissen, dass andere Einkäufe erledigen, bitten Sie sie, Ihnen etwas mitzubringen. Das wird ihnen kaum Umstände machen.

Wir haben mit Pflegekräften und Selbsthilfegruppen gesprochen und deren beste Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sicherstellen, dass Sie sich selbst und auch Ihren Angehörigen am besten pflegen.

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