Pflegebedürftige
richtig bewegen.

Ist Ihr Angehöriger geschwächt oder in seinen Bewegungen eingeschränkt, kann es sein, dass Sie ihn im Alltag unterstützen müssen – beispielsweise beim Verlagern im Bett, beim Aufrichten oder auf den Stuhl setzen. Dabei wird Ihnen ein hohes Maß an körperlichem Einsatz abverlangt.

Achten Sie darauf, dass Sie diese Tätigkeiten so kräfteschonend und rückenverträglich wie möglich durchführen. Motivieren Sie Ihren Angehörigen deshalb dazu, alles selbst zu tun, was er noch selbst machen kann. Sie können ihn dabei unterstützen und ihm helfen, seine Selbstständigkeit weiterzuentwickeln.

Mit dem folgenden Link können Sie sich Anleitungen runterladen, wie Sie Ihren Angehörigen richtig und für Sie möglichst rückenschonend in seinen Bewegungen unterstützen, ohne ihn dabei heben oder tragen zu müssen:


Download Anleitung „Richtig bewegen“

Die Anleitungen ersetzen jedoch nicht einen speziellen Kurs für richtiges Heben, Tragen und Bewegen Ihres Angehörigen, wie er von Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden und ambulanten Pflegediensten angeboten wird. Zudem sollten Sie sich im Sanitätshaus über Hilfsmittel beraten lassen, die das Bewegen Ihres Angehörigen erleichtern – beispielsweise Gleitmatten, Rutschbretter und Aufrichthilfen.