Geschichten von Frauen mit Blasenschwäche

visualEs ist nicht immer leicht, über Blasenschwäche zu sprechen. Manche Menschen können sich ziemlich isoliert fühlen, insbesondere wenn das Phänomen neu für sie ist. Wenn man die persönlichen Geschichten anderer Menschen hört, kann das sowohl erkenntnisreich als auch aufmunternd sein. Aus diesem Grund sind wir allen Frauen dankbar, die uns im Lauf der Jahre ihre Geschichten erzählt haben, um anderen Frauen zu helfen. Wir haben einige ausgewählt, an denen wir Sie gerne teilhaben lassen möchten.

Wir würden gerne weitere dieser Geschichten sammeln, damit wir zeigen können, wie viele Frauen ein aktives Leben führen und erfolgreich mit ihrer Blasenschwäche umgehen.

Wenn Sie auf einen bestimmten Aspekt einer Geschichte reagieren möchten, können Sie uns dazu eine E-Mail senden. Und wenn Sie gerne Ihre eigene Geschichte erzählen möchten, dann tun Sie das bitte. Wir sind sicher, dass sie für andere sehr hilfreich und inspirierend sein wird.

Ellens Geschichte

"Ich hatte mich geschämt, meinem Mann von meiner Blasenschwäche zu erzählen. Dann eröffnete sich für mich eine Perspektive."

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Karens Geschichte

"Ich hatte immer gedacht, dass nur ältere Menschen von Blasenschwäche betroffen sind. Nicht jemand wie ich: fit, gesund und 35!"

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Marias Geschichte

"Ich habe versucht, meine Flüssigkeitsaufnahme zu reduzieren. Das hat aber nur Dehydrierung und Kopfschmerzen verursacht. Dann habe ich auf alle Unternehmungen verzichtet, die länger als zehn Minuten dauern, und mich dadurch letztlich isoliert gefühlt."

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Doris Geschichte

"Doch auch mit Medikamenten wurde es nicht besser, im Gegenteil: wenn ich nicht schnell genug die Toilette erreichte, wurde mein Slip bereits auf dem Weg feucht. Um peinliche Flecken auf der Kleidung zu vermeiden, trug ich ständig Monatsbinden."

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