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Glossar

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Beckenbodenmuskeln

Die Beckenbodenmuskeln bilden eine breite Schlinge zwischen Ihren Beinen, die vorn vom Schambein und hinten vom Steißbein begrenzt wird.

Beckenbodentraining

Übungen, bei denen die Beckenbodenmuskeln angespannt und entspannt werden. Sie zielen auf eine Stärkung der Muskeln ab, damit ein höherer Druck zum Schließen der Harnröhre ausgeübt werden kann.

Belastungsinkontinenz (früher auch als Stressinkontinenz bezeichnet)

Eine Blasenschwäche, die bei plötzlicher physischer Anstrengung auftritt, wie z. B. beim Husten, Niesen, Lachen, beim Sport oder beim Heben schwerer Lasten. Dabei wird gewöhnlich nur eine geringe Menge Urin ausgeschieden. Verbunden ist sie im Allgemeinen mit einer Schwächung der Beckenbodenmuskeln.

Blasenentleerung

Das Urinieren (oder Wasserlassen).

Blasenschwäche

Probleme beim Kontrollieren der Blase, die zu einem unerwünschten Verlust von Urin führen können.

CoreWellness

CoreWellness ist ein Übungsprogramm für eine starke Körpermitte. Das speziell von Kari Bø entwickelte Programm verhilft nicht nur zu einem flacheren Bauch und einem gestärkten Rücken, sondern es hilft auch bei Blasenschwäche. Mehr darüber finden Sie im Übungsbereich.

Dranginkontinenz

Auch als überaktive Blase bekannt, ist die häufigste Art von Blasenschwäche bei Männern. Sie verspüren einen plötzlichen Drang zum Wasserlassen, der zu unfreiwilligem Harnverlust führt. Dies ist in der Regel auf Störungen in den Nervensignalen zurückzuführen, oft in Verbindung mit einer vergrößerten Prostata oder den Folgen einer Prostataoperation.

Außerdem haben Sie den Eindruck, dass Sie öfter als durchschnittlich vier- bis achtmal am Tag Wasserlassen müssen, möglicherweise auch in der Nacht. In einigen Fällen können Sie Ihre Blase jedoch "trainieren", um weniger häufig Wasser lassen zu müssen und Harndrang in der Nacht zu vermeiden.

Enuresis

Enuresis (auch Einnässen genannt) ist der unerwünschte Verlust von Urin. Tritt sie nachts im Schlaf auf, wird sie als Bettnässen bezeichnet.